Pflege auf der Kardiologischen IMC-Station

Station 1025

Die Station 1025 ist eine kardiologische Intermediate-Care-Station mit den Schwerpunkten Chest Pain Unit und Coronary Care Unit und gehört zum Herzzentrum Göttingen. Sie finden die Station auf der Ebene 1 im Bettenhaus 2. Sie verfügt über 20 Betten, die an eine zentrale Überwachungseinheit angeschlossen sind.

Schwerpunkte des Fachbereichs

Auf der Chest Pain Unit werden Patientinnen und Patienten mit akutem Brustschmerz aufgenommen, überwacht und weitere Diagnostik (Labor, EKG, HK, etc.) durchgeführt. Bis zum Abschluss der Diagnostik werden diese Patienten am Monitor mit EKG-Kontrolle überwacht. Bei Bedarf erfolgt außerdem mit kontinuierlicher Blutdruckmessung und Messung der Sauerstoff-Sättigung. Die Chest Pain Unit ist durch die „Deutsche Gesellschaft für Kardiologie“ zertifiziert.

In der Coronary Care Unit werden Patientinnen und Patienten mit kardiologischen Erkrankungen betreut, die aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung und der Notwendigkeit einer kontinuierlichen Überwachung nicht auf einer Allgemeinpflegestation betreut werden können. Dazu gehören Patienten

  • nach Herzinfarkten
  • schweren komplexen Dilatationen
  • elektrophysiologischen Untersuchungen und
  • Eingriffen, wie z.B. Defibrillator-(AICD-)OPs, Herzschrittmacher-OPs und
  • Patienten mit verschiedensten Herzrhythmusstörungen, Kardiomyopathien und Herzinsuffizienz

Darüber hinaus werden Patientinnen und Patienten nach minimal-invasiver Aortenklappen-OP (TF-TAVI) und Mitralklappenrekonstruktion (Mitra-Clip) hinsichtlich Herzfrequenz, Sauerstoff-Sättigung und invasiv gemessenem Blutdruck überwacht. Zudem werden akut pneumologisch erkrankte Patienten versorgt und stabilisiert, wie z.B. mit akuter respiratorischer Insuffizienz und Lungengerüsterkrankungen.

Darüber hinaus werden Patientinnen und Patienten nach minimal-invasiver Aortenklappen-OP (TF-TAVI) und Mitralklappenrekonstruktion (Mitra-Clip) in der Herzklappeneinheit hinsichtlich Herzfrequenz, Sauerstoff-Sättigung und invasiv gemessenen Blutdruck überwacht.

Zudem werden akut pneumologisch erkrankte Patienten versorgt und stabilisiert, wie zum Beispiel mit akuter respiratorischer Insuffizienz und Lungengerüsterkrankungen, schwerste Pneumonien/ARDS. 

Des Weiteren gibt es eine integrierte Heart Failure Unit (HFU), in der Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche intensiv und spezifisch behandelt werden können. 

Weitere Leistungen

  • Betreuung von Patienten mit Thrombosen und Lungenembolien
  • Therapien zur Kreislaufunterstützung mit invasiver Blutdruckmessung
  • Nicht-invasive Beatmung inklusive High-Flow-Therapie
  • Blutgasanalysen, 12-Kanal-EKG-Monitoring

Kontakt

Stationsleitung

Beatrix Pannek

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stellv. Stationsleitung

Matthias Werder

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